LW italica

Berührungslinien nachgehen

 

„Der Mensch muss sich nicht auf eine einzige Sache heften, denn da wird er toll“ erfährt Goethe auf seiner Italienreise während eines Gesprächs. LW italica nimmt diesen Faden auf und gesellt sich als interkulturelle Programmbereicherung dazu. Italienische Texte werden als Debüt oder Comeback in Buchform gebracht. Thematisch bietet die Reihe einen Panoramablick auf die Ideen- und Kulturlandschaften unseres südlichen Nachbarn.

 

Die italienische Variante des Programms greift auch Sujets der anderen Reihen auf. Essays zu transalpiner Befindlichkeit, originelle Portraits sowie italienische Belletristik finden sich hier wieder. Zudem wird das Verhältnis beleuchtet, welches die benachbarten Kulturen leben, pflegen und strapazieren. Es geht um Gelebtes, Hinterfragtes, Seziertes – Erfahrungen und Erkenntnisse, die aus dem Miteinander pulsierend kreativer Städte entstehen. Kreativ, gekonnt, chaotisch mit Biss und Schick – „man muss tausend Sachen, eine Konfusion im Kopf haben“ fügt Goethes Gesprächspartner an.


Frisch gewoben


Fabrizio Coscia
Und einsam waren wir

mit Dante, Rimbaud, Kafka, Joyce, Leopardi, Proust, Woolf, Hopper, Tolstoi, Caravaggio, Keats, Evans, Vermeer, Radiohead und Mozart

Marilina Giaquinta
Malanotte

Stimmen in der Nacht

Viviana Scarinci
Neapolitanische Puppen

Ein Essay über die Welt von Elena Ferrante

Veronica Raimo
Eines Tages alles dir

Erzählungen


Roberto Giardina
Lebst du bei den Bösen?

Deutschland - meiner Enkelin erklärt