LW italica

Berührungslinien nachgehen

 

„Der Mensch muss sich nicht auf eine einzige Sache heften, denn da wird er toll“ erfährt Goethe auf seiner Italienreise während eines Gesprächs. LW italica nimmt diesen Faden auf und gesellt sich als interkulturelle Programmbereicherung dazu. Italienische Texte werden als Debüt oder Comeback in Buchform gebracht. Thematisch bietet die Reihe einen Panoramablick auf die Ideen- und Kulturlandschaften unseres südlichen Nachbarn.

 

Die italienische Variante des Programms greift auch Sujets der anderen Reihen auf. Essays zu transalpiner Befindlichkeit, originelle Portraits sowie italienische Belletristik finden sich hier wieder. Zudem wird das Verhältnis beleuchtet, welches die benachbarten Kulturen leben, pflegen und strapazieren. Es geht um Gelebtes, Hinterfragtes, Seziertes – Erfahrungen und Erkenntnisse, die aus dem Miteinander pulsierend kreativer Städte entstehen. Kreativ, gekonnt, chaotisch mit Biss und Schick – „man muss tausend Sachen, eine Konfusion im Kopf haben“ fügt Goethes Gesprächspartner an.


Frisch gewoben


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Auf dem Weg


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